Wassersensor

Praktische Wassersensoren

Ein Wassersensor ist nichts anderes als ein bestimmtes Zubehörteil, welches am Wassermelder angebracht ist. Es ist eine Art Fühler, der in der Regel so installiert worden ist, dass er, überall wo Wasser fließt, das Auftreten überwachen kann. Es ist ein sehr nützliches Bauteil, welches gerade vor Hochwasser, einem Rohrbruch oder sonst etwas ähnlichem warnen kann.

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Wo werden Wassersensoren überwiegend eingesetzt?

Grundsätzlich ist ein Wassersensor überaus praktisch, wenn es darum geht, bestimmte Bereiche vor Wasserschäden zu schützen. Insbesondere in Hochwasserregionen ist der Wassersensor ein absolutes Muss, denn nur so kann der Wassermelder vernünftig arbeiten und gegebenenfalls größere Schäden vermeiden. Sobald Wasser an einer Stelle austritt, nehmen die Wassersensoren das wahr und lösen beim Wassermelder einen Alarm aus. Dieser Alarm zeigt sich entweder durch eine integrierte Sirene oder wird direkt an eine externe Steuerung weiter geleitet, um von dort aus dann weiter bearbeitet zu werden. Der Alarm wird in Echtzeit übertragen, so dass unmittelbar reagiert werden kann.

Welche Arten von Wassersensoren gibt es?

Dadurch dass es unterschiedliche Wassersensoren online zu kaufen gibt, besteht auch die Möglichkeit die Systemlösungen individuell zu gestalten. Meist können die verschiedenen Wassersensoren ohne Weiteres mit allen Wassermeldern kombiniert werden, so dass damit eine enorme Flexibilität erreicht wird. Unterschieden wird bei den Wassersensoren, die sich online günstig bestellen oder im Handel kaufen lassen, zwischen:

Trittfeste Bodensensoren

Hierbei handelt es sich um Wassersensoren, die meist in einem Zwischenboden oder alternativ an einer tiefen Stelle in einem Raum angebracht werden. Dadurch werden Leckagen, die am Boden auftreten, direkt angezeigt. Der Montagewinkel bei diesem Sensor ist veränderbar, so dass er sich auch ohne Weiteres an einer Wand anbringen lassen kann.

Höhenverstellbare Wassersensoren

Diese Art der Sensoren werden meist in Wannen verwendet. Sie reagieren auf ein vordefiniertes Niveau und schützen somit vor zu viel Wasser. Die Höhe lässt sich individuell einstellen und ermöglich somit eine perfekte Anpassung an die vorhandenen Gegebenheiten.

Hängesensoren

Die Anbringung dieser Sensoren erfolgt häufig freihängend, beispielsweise beim Überlauf in Ablaufschächten oder in Luftschächten. Alternativ dazu kann auch mit Hilfe von Briden eine Befestigung an der Wand erfolgen, um das Niveau dementsprechend zu detektieren.

Wassersensor als Flachband

Die Anbringung von einem Flachband kann sowohl unter das EPDM bei einem Flachdach oder direkt am Boden erfolgen. Im Grunde genommen handelt es sich dabei um ein Gewebeband, in dem sich zwei rostfreie Drähte befinden. Aufgrund seiner Bauweise wird das Flachband auch häufig für Kühlleitungen bei Klimageräten oder bei Wasserleitungen eingesetzt, die wärmeisoliert sind.

Dank der Unterschiedlichkeit der Wassermelder, beispielsweise am Wassersensor WLAN, Wassersensor Funk oder Wassersensor Steckdose, können die Bedürfnisse verschiedener Einsatzgebiete ohne Weiteres abgedeckt werden. Gleichzeitig lassen sich häufig Reaktionsverhalten, Empfindlichkeit sowie die Quittierungen den jeweiligen Bedürfnissen problemlos anpassen, um die Individualität ein stückweit zu unterstützen.